Ein ver­mut­lich nur mini­ma­les Leck am Rumpf eines rumä­ni­schen Schif­fes mach­te einen Ein­satz der Frei­wil­li­gen Feu­er­wehr Hau­sen, des THW Forch­heim sowie des Was­ser- und Schiff­fahrts­am­tes in der Schleu­se Hau­sen not­wen­dig. Mit Tauch­pum­pen wur­de das Was­ser-Öl-Gemisch in einen 10.000-Liter-Auffangbehälter der Feu­er­wehr sowie klei­ne­ren Falt­be­häl­tern des THW gepumpt, bevor es gerei­nigt in den Kanal abge­las­sen wer­den konn­te. 

Nach­dem zunächst nicht klar war, wie groß das Leck ist, stan­den die THW-Fach­grup­pe Was­ser­ge­fah­ren mit einem Mehr­zweck­ar­beits­boot sowie die Fach­grup­pe Ret­ten und Ber­gen aus Was­ser­ge­fah­ren mit meh­re­ren Ber­gungs­tau­chern bereit.

Da sich das Leck auf­grund der gerin­gen Grö­ße nicht loka­li­sie­ren ließ und somit auch kei­ne wei­te­ren Maß­nah­men getrof­fen wer­den konn­ten, rück­te das THW gegen 23.00 Uhr von der Ein­satz­stel­le ab. Vom THW waren ca. 50 Ein­sätz­kräf­te vor Ort und in der Unter­kunft im Ein­satz.