Am ver­gan­ge­nen Diens­tag, den 15. März, gegen 11.00 Uhr wur­de unser Fach­be­ra­ter zu einem grö­ße­ren Ölein­satz nach Hilt­polt­stein alar­miert. Hier kipp­te eine unbe­kann­te Per­son auf einem Fir­men­ge­län­de eine grö­ße­re Men­ge Alt­öl aus. Die­ses ver­teil­te sich durch den Ober­flä­chenka­nal und einen Was­ser­gra­ben in ein Regenauffangbecken.

Nach Abspra­che mit der Ein­satz­lei­tung wur­de unse­re Schnell­ein­satz­grup­pe Tag (SEG Tag) und die Fach­grup­pe W (Was­ser­ge­fah­ren) zusam­men mit der Frei­wil­li­gen Feu­er­wehr Hau­sen an die Ein­satz­stel­le nach­alar­miert. Hier sind die bei­den Kom­po­nen­ten der Ölwehr vom Kata­stro­phen­schutz des Land­krei­ses Forch­heim sta­tio­niert. Beim THW Forch­heim die Ölsper­re, bei den Kame­ra­den der Feu­er­wehr Hau­sen der Sepa­ra­tor. Nach dem Ein­tref­fen an der Ein­satz­stel­le wur­de die Ölsper­re ins Rück­hal­te­be­cken ein­ge­bracht, sodass sich der Ölfilm nicht wei­ter aus­brei­ten konn­te. In der Zwi­schen­zeit wur­de durch die Kräf­te der Feu­er­wehr der Sepa­ra­tor auf­ge­baut, wel­cher das Öl vom Was­ser tren­nen und auf­neh­men kann. Um des­sen Arbeit zu erleich­tern, wur­de die Schlin­ge immer enger gezo­gen und somit das Alt­öl am Sepa­ra­tor gesammelt.

Nach­dem alles auf­ge­nom­men war, wur­de die Aus­rüs­tung zurück­ge­baut und am Zulauf des Regen­be­ckens klei­ne Ein­mal­sch­lin­gen und Wür­fel aus ölsau­gen­dem Mate­ri­al ein­ge­bracht, um noch even­tu­el­le auf­tre­ten­de Rest­men­gen auf­neh­men zu kön­nen. Danach konn­ten wir die Ein­satz­stel­le ver­las­sen und in die Unter­kunft zurück­keh­ren. Vom THW Forch­heim waren an die­sem Tag 16 Helfer:innen im Einsatz