Einen 200 Ton­nen schwe­ren und ins­ge­samt gut 300 Meter lan­gen Schwimm­bag­ger galt es ver­gan­ge­nes Wochen­en­de auf dem Betriebs­ge­län­de einer Kies­fir­ma in Eching zu ver­set­zen. Der von der Geschäfts­stel­le Strau­bing geplan­te Ein­satz fand zusam­men mit fünf wei­te­ren Fach­grup­pen Was­ser­ge­fah­ren aus ganz Bay­ern statt. 

Zwei Schub- und Schlepp­boo­te (je 250 PS stark) scho­ben bzw. zogen den Kran, vier Mehr­zweck­ar­beits­boo­te vom Typ „Fas­ter 650 Cat“ – eines davon aus dem OV Forch­heim – hiel­ten die an den Bag­ger ange­schlos­se­ne För­der­stre­cke gera­de und sorg­ten dafür, dass der Bag­ger zwei Enge Durch­fahr­ten rei­bungs­los pas­sie­ren konn­te. Die Durch­fahr­ten waren zuvor extra für die­se Akti­on aus­ge­bag­gert wor­den. 

Nach gut zwei­ein­halb Stun­den war der Bag­ger an sei­nem neu­en Platz ca. 800 Meter vom alten Stand­ort ent­fernt und konn­te von Mit­ar­bei­tern der Kies­fir­ma auf sei­nen Betrieb vor­be­rei­tet wer­den.