Nach hef­ti­gen Böen mit Orkan­stär­ke waren THW und Feu­er­wehr im Land­kreis Forch­heim pau­sen­los im Ein­satz, um umge­stürz­te Bäu­me zu besei­ti­gen oder abge­deck­te Dächer zu sichern. 

Am Forch­hei­mer Kran­ken­haus hat­te der Sturm einen gro­ßen Teil des Daches am Haupt­ge­bäu­de abge­deckt. Die Trüm­mer lan­de­ten auf dem Hin­ter­hof und einem Neben­ge­bäu­de und begru­ben meh­re­re gepark­te Autos unter sich. Ver­letzt wur­de nie­mand. Pati­en­ten, die im fünf­ten Stock direkt unter dem Dach unter­ge­bracht waren, muss­ten auf ande­re Sta­tio­nen ver­legt wer­den. 

Feu­er­wehr und THW Forch­heim besei­tig­ten die Trüm­mer und deck­ten das Dach zusam­men mit einer Beda­chungs­fir­ma pro­vi­so­risch ab. An einem wei­te­ren Neben­ge­bäu­de des Kran­ken­hau­ses wur­de ebnfalls das Dach abge­deckt, auch hier konn­ten die Ein­satz­kräf­te Siche­rungs­ar­bei­ten leis­ten.

Unter­stützt wur­den die Arbei­ten durch die Fach­grup­pe Logis­tik des THW Kircheh­ren­bach, die mit Lkw-Kip­per und zwei Hel­fern den Mate­ri­al­trans­port orga­ni­sier­ten. Ins­ge­samt waren rund 30 Hel­fer des THW im Ein­satz.